Pasta Amore

Peter und Anna wollen in einer Woche heiraten. Doch vorher müssen sie noch “probekochen”. Während des Kochens erfährt das Publikum – gespielt, erzählt, getanzt – viel über die Berg- und Talfahrten der Liebe der beiden Protagonisten. Die Zutaten sind: Sprechtheater, Puppentheater, Materialtheater, Audiotheater, 3/4-Takt, Pasta und Tomatensoße nach Geheimrezept.
Zum Schluß darf das Publikum selber kosten………

Spieler: Daniela Hense, Philipp Golm

Regie: Michael Speer

Kritik

Überhaupt überrascht die Inszenierung von Michael Speer auch immer wieder mit wirklich originellen Einfällen: So stoßen Anna und Peter nicht mit Sektgläsern miteinander an, sondern mit Tomatendosen, und weil dabei kein heller Klang ertönt, sprechen sie das „Kling” eben selbst. Und wenn Golm beim Schneiden einer Zwiebel deren Häute einzeln umstülpt, bis ein Gebilde entstanden ist, das wie eine Blume aussieht, und er dieses an Hense überreicht, entsteht im Fitz sogar ein Moment wahrer Poesie.

Stuttgarter Zeitung