Die 7  Wege Schiller Balladen zu sprechen

Sieben renommierten Regisseure unterschiedlicher Nationalität und verschiedenster künstlerischer Herkunft haben mit Michael Speer je eine Schillerballade inszeniert.

„Der Handschuh“, der mit einer „Klaus Kinski“-Puppe gespielt  wird, eine szenisch-theatralisch-dramatische Auffassung von „Der Taucher“, “Die Bürgschaft” als interakive Publikums-Performance oder das  reduzierte, schlichten Erzählen von „Das verschleierte Bild zu Sais“. Es wird deutlich, daß die Balladen Schillers nicht  aus angestaubtem Pathos bestehen, sondern Grundlage für aktuelle Ausdrucksformen des Theaters sein können.

Dauer des Programms: 2 x 50 Minuten

mit:

Patrick Bebelaar ist Landesjazzpreisträger Baden – Württembergs und Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. Zahlreiche CD-Einspielungen u.a. mit Herbert Joos, Günter Lenz und Michel Godard. Kompositionsaufträge der Internationalen Bachakademie Stuttgart und des Deutschen Literaturarchivs Marbach .

Regisseure

Kristin Linklater, New York

Urs Troller, Salzburg

Helmut Becker, München

Gottfried Breitfuß, Zürich

Stefanie Rinke, Stuttgart

Werner Knoedgen, Stuttgart

Frank Stöckle, Stuttgart

Figurenbau

Sylvia Wanke, Stuttgart

Kritik

Speer schafft das Unglaubliche: den Spagat zwischen berührenden Balladenrezitationen und deren lustvoller Demontage.

Stuttgarter Zeitung

Bei allem Respekt vor dem großen Dichter und Dramatiker – Speer und Bebelaar befreiten Friedrich von Schiller von seinem angestaubten Image.

Badische Neueste Nachrichten

Wie ein wild gewordenes, doch beherrschtes Tier am Klavier spielt Patrick Bebelaar zwischen den Balladen die Tasten hoch und runter, dass einem Hören und Sehen vergeht.

Stuttgarter Nachrichten

Dieser Schiller-Abend war geradezu putzmunter

Ludwigsburger Kreiszeitung

Referenzen

Theaterhaus, Stuttgart _ Theater Rampe, Stuttgart _ Theater im Spitalhof, Leonberg

Kammertheater Karlsruhe _ Schloss Aulendorf _ Stadt Ludwigsburg

Theatersommer Heilbronn u.a.